VergleichAktualisiert: 20. März 2026

finbanFloat

finban oder Float? DACH-Liquiditätsplanung vs. UK-Cashflow-Forecasting im Vergleich.

Marcus Smolarek

Marcus Smolarek

Gründer von finban

Zuletzt aktualisiert

finban und Float bedienen unterschiedliche Märkte – DACH vs. angelsächsischer Raum. Hier die wesentlichen Unterschiede.

Überblick

  • finban ist auf den DACH-Markt spezialisiert mit automatische Prognosen, über 3.000 Bankanbindungen und Integrationen mit DATEV, lexoffice und anderen deutschen Systemen.
  • Float ist ein britisches Cashflow-Forecasting-Tool mit starker Integration in Xero, QuickBooks und FreeAgent. Etabliert im angelsächsischen Markt.

Funktionen im Vergleich

FunktionfinbanFloat
Cashflow-PrognoseRegelbasiert
Szenarienplanung
Kostenlose Testphase14 TageTestversion
EinrichtungszeitUnter 15 MinutenSchnell
Multi-Entity-Konsolidierung
Vertragsmanagement
Finanzielles Personalmanagement
Xero/QuickBooksNicht relevantKern-Feature, tiefe Integration
Integrationen
Bankanbindungen3.000+ BankenÜber Xero/QuickBooks
DATEVIn Kürze verfügbar
Buchhaltungssoftwarelexoffice, sevDesk u.a.Xero, QuickBooks
CRM (z.B. HubSpot, Salesforce)
Zahlungsanbieter (z.B. Stripe, PayPal)
E-Commerce (z.B. Shopify)
Excel/CSV-Import

Preisvergleich

  • finban: Ab 26,25 €/Monat
  • Float: Ab $59/Monat (ca. 55 €)

Unterschiedliche Schwerpunkte

Die Wahl hängt primär vom Markt und den eingesetzten Systemen ab:

finban ist für den DACH-Raum konzipiert – deutsche Bankanbindungen, DATEV, lexoffice und eine deutschsprachige Oberfläche.

Float ist für den angelsächsischen Raum konzipiert – Xero, QuickBooks und FreeAgent als zentrale Integrationen. Float hat eine besonders intuitive Drag-and-Drop-Oberfläche für Cashflow-Forecasts.

Detailvergleich: finban und Float

Integrations-Ökosystem

Float ist tief in das Xero/QuickBooks-Ökosystem integriert. Cashflow-Forecasts werden automatisch aus den Buchhaltungsdaten generiert und aktualisiert. finban ist in das DACH-Ökosystem integriert – DATEV, lexoffice, sevDesk und direkte Bankanbindung mit über 3.000 europäischen Banken.

Benutzeroberfläche

Float hat eine besonders intuitive Drag-and-Drop-Oberfläche, mit der Cashflow-Einträge visuell verschoben und angepasst werden können. finban setzt auf Dashboard-basierte Navigation mit automatisierten Prognosen.

Marktfokus

Der Vergleich ist primär eine Frage des Marktes: Float für den angelsächsischen Raum (UK, US, AU), finban für den DACH-Raum (DE, AT, CH). Die jeweiligen Integrationen spiegeln das wider.

Häufige Fragen

Kann ich Float im DACH-Raum nutzen?

Technisch ja, aber Float bietet keine DACH-Bankanbindung, keine DATEV-Integration und keinen deutschsprachigen Support. Für den DACH-Raum ist finban die naheliegendere Wahl – intuitiv, mit deutschsprachigem Support und schneller Einrichtung.

Kann ich finban mit Xero oder QuickBooks nutzen?

Diese Integrationen sind bei finban nicht im Fokus, da Xero und QuickBooks im DACH-Raum kaum verbreitet sind. Float ist dafür die bessere Wahl.


Stand: März 2026 – Angaben ohne Gewähr, Änderungen vorbehalten.

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